„Mensch kann nicht nicht kommunizieren“ …. dieser (abgewandelte) Satz von Watzlawik hat weiterhin seine Gültigkeit. Wir kommunizieren privat und im Beruf, mit Freund_innen und Arbeitskolleg_innen, aber auch mit dem Nachbarn, über den wir uns geärgert haben oder mit der Vorgesetzten, von der ich mich ungerecht behandelt fühle.

„Ich fühle mich ungerecht behandelt …“ ich fühle mich verbittert und frustriert, weil ich das Bedürfnis nach Gleichwertigkeit oder Respekt habe und ich mir wünsche, das meine Vorgesetzte, wenn sie sich das nächste mal über mich ärgert, nicht mit anderen Menschen darüber spricht, sondern zuerst mit mir!

Mit Sprache werden Verletzungen zugefügt, durch unbedachte Wortwahl oder eben auch gezielt, um den/die Andere_n „fertig“ zu machen, sie/ihn zu beschämen o.ä. Sprache kann gewaltvoll erlebt oder eingesetzt werden … aber gelingende, alle an der Kommunikation Beteiligten, wertschätzende Kommunikation legt Wert auf „Gewaltfreiheit“ (M.B.Rosenberg).

Das Konzept der „Gewaltfreien Kommunikation“ (GfK) lehrt uns achtsam und wertschätzend miteinander umzugehen, es sensibilisiert die Wortwahl und die hinter den gewählten Worten stehenden Gefühle, Bedürfnisse und Wünsche …

In Seminaren, Workshop, aber auch in Einzeltrainings begleite ich Sie auf den spannenden Weg zur Selbstachtung und Wertschätzung anderer Menschen; unterstütze Sie, die Tiefen ihrer eigenen Gefühle zu erfahren und zu lernen, sie zu verbalisieren; erfahre und erlebe mit Ihnen die Entfaltung Ihres Potentials, „gewaltfrei“ auch in schwierigen Situationen zu kommunizieren.